Das Diadem – eleganter Brautschmuck

Das Wort „Diadem“ kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt „Umgebundenes“. Im Altertum wurde ein Diadem hauptsächlich getragen um die Haare zusammenzuhalten. In dieser Zeit bestand das Diadem aus Stoff. Auch griechische und römische Götter zeigen sich manchmal mit einem Diadem. Erst in der Neuzeit wurde aus dieser Art der Kopfbinde ein Schmuckstück, das nicht mehr aus Stoff besteht und dessen Tragen dem Adel vorbehalten war. Vor allem bei königlichen Hochzeiten wurde die Braut oft mit einem Diadem geschmückt.

Das Diadem als Hochzeitsschmuck
Heutzutage kommt das Diadem als Brautschmuck wieder mehr in Mode, durchaus nicht nur bei Hochzeiten im Hochadel.

Diademe können mit oder ohne Schleier getragen werden. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Ausführungen: Manche Diademe ähneln in ihrer schlichten Eleganz eher einem Haareif, andere wiederum sind mit Perlen oder kostbaren Edelsteinen reich verziert. Dies macht sich auch im Preis bemerkbar, je nach Ausstattung kann man von unter 100 Euro bis zu mehreren Tausend Euro für ein Diadem Hochzeit bezahlen.

Tipps für die Braut
In jedem Falle sollte die Braut darauf achten, dass das Diadem nicht zu schwer ist und dass ihre Frisur zum Diadem passt (z.B. eine elegante Hochsteckfrisur).

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